Einfach schön!

Gott sei Dank bin ich nicht abergläubisch

Ich bin einem Storch hinterhergelaufen, nur um ihn zu fotografieren! Und was macht der? Bringt beim nächsten Mal acht Freunde mit!

Nachlese

Jane Maurer und Sabine Roth
Jane Maurer und Sabine Roth

Meine Lesung ist schon ein paar Tage her, aber ich denke noch oft daran.  Anfangs war ich sehr nervös, aber das hat sich schnell gelegt. Dass meine Freundin/Lektorin Sabine dabei war, hat sicher geholfen. Meine Stimme hat sich tapfer geschlagen. Normalerweise gehöre ich ja nicht zu den lauten Zeitgenossen, aber nun musste ich auch in der letzten Ecke noch gut zu verstehen  sein. Noch nie haben mir so viele Leute so lange andächtig  zugehört. Auch einen Applaus bekomme ich normalerweise nicht, wenn ich aufhöre zu reden. Das Gefühl danach war gigantisch. Es war eine Hürde, die ich nun genommen habe. Und beim zweiten Mal wird es sicherlich leichter - ich freue mich schon darauf.

Lesung am 16.6.2016  um 12.30 im Cafe am Park

Ich bin aufgeregt!

Meine erste Lesung!

Sie findet anlässlich der Kulinarischen Mittagslesung am 16.6.2016 um 12.30 im Café am Park in der Moststraße 27 in Fürth statt. Wer kommt, kann miterleben, wie ich aus "Fluchtreflex" vorlese.

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Irland - wie es keiner kennt

10 Tage lang war ich in Irland. Aber der typische irische Regen und der Nebel haben sich nicht blicken lassen. Statt dessen gab es Sonne satt. Wunderbare Sonnenaufgänge, beeindruckender Sternenhimmel, romantische Sonnenuntergänge. Dazu Schwimmen am schönsten Strand der Welt - so sehe ich das, denn der Strand gehörte mir ganz allein. Kein einziger Sonnenschirm, keine Strandliege, nur heller weicher Sand.

Viele Ausflüge, noch mehr Wanderungen - es war eine herrliche Zeit

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Rendez-vous auf der alten Mülldeponie ...

... klingt jetzt nicht so prickelnd. Als mein Mann einen Platz für ein Picknick vorschlug, fiel seine Wahl auf den Fürther Solarberg. So nennt ihn die Stadtverwaltung gerne, im Volksmund heißt er Müllberg oder Monte Scherbelino. Ich war skeptisch. Aber der Sonnenuntergang ist romantisch. Und man ist dort oben fast alleine. Warum nur?

Die schönste Schaufensterdeko in Fürth

Momentan macht mir Schaufenstergucken richtig viel Spaß. Denn bei Jungkunz steht eine Parkbank im Fenster  - und zwar im Kleeblattgewand. Und meine Bücher sehen doch richtig gut dort aus. 


Weniger gut ist das Foto des Schaufensters vom Edelmann gelungen. Das liegt aber nicht am Motiv, sondern an der Fotografin, die an der spiegelnden Scheibe gescheitert ist. Es ist wirklich ein Schaufenster, selbst wenn es so etwas verwirrend wirkt. Aber verewigen will ich es im Netz trotzdem. 

Die Vögel

Ich kann mich noch erinnern, als das erste Wildganspärchen im Fürther Stadtpark einzog und ein Junges aufzog. Das ist Jahrzehnte her. Seitdem wurden es jedes Jahr mehr. Heute habe ich bei hundert Vögeln aufgehört zu zählen. Ist das noch normal und schön oder zu viel? Welche anderen Tiere werden hier verdrängt?

Artikel in der StadtZeitung Fürth vom 22.7.2015

Gewinnspiel

Dieser Artikel erschien letzten Mittwoch in der Regional Aktuell Fürth. Vielleicht hat ja jemand Lust, bei dem Gewinnspiel mitzumachen ...

Lovelybooks-Leserunde

Ich habe bei lovelybooks eine Leserunde für mein neues Buch "Bootsausflug" eröffnet.

Es gibt 10 Taschenbücher und 10 ebooks zu vergeben. Wer mitmachen möchte, kann sich das hier anschauen: 

http://www.lovelybooks.de/…/Bootsausf…/leserunde/1163169100/

Ich freue mich schon auf eine lustige und lehrreiche Diskussion!

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Bootsausflug ist erschienen

Ich habe zwar das Gefühl, dass ich schon eckige Augen habe, weil ich in den letzten Wochen zuviel Zeit vor dem Computer verbracht habe und ihn endlich mal zuklappen sollte, aber diese Meldung muss noch raus:


ES IST DA! MEIN ZWEITES BUCH!


Bootsausflug


bei Amazon als Taschenbuch:


und als kindle E-Book


und im epub-Format u.a.bei Thalia, Hugendubel, etc.(funktioniert heute noch nicht)


Dieses Buch ist zusammen mit meiner Lektorin/Freundin Sabine entstanden. Ich bin glücklich, dass ihr Fluchtreflex damals so gut gefallen hat. Denn sie hat mir angeboten, die Neuauflage zu lektorieren und in der Folge hat sich eine fruchtbare Zusammenarbeit ergeben. Zu zweit macht manches einfach mehr Spaß und Bücher schreiben gehört definitiv dazu. Bootsausflug ist nun das erste Buch, das die neu gegründete

zu verantworten hat. Ich freue mich noch auf ganz viele neue Bücher und muss gestehen, dass ich noch nie im Leben so viel dazugelernt habe. Ständig kommt Neues auf mich zu (Layout, Bildbearbeitung, Firmenrecht, Pressearbeit ...). Aber mit so einer Freundin an der Seite blicke ich zuversichtlich nach vorne!

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Jurassic Park in einer anderen Dimension!

Bei mir im Garten ist die gefürchtete Spiderman-Schnecke gesichtet worden. Bisher rätseln Forscher noch, ob diese Schnecke ihre Fähigkeiten einem Biss einer radioaktiv verseuchten Spinne verdankt. 

Kommentar meiner Nachbarin: Hängt sie höher und spielt ihr das Lied vom Tod!

Die letzte Woche war abwechslungsreich!

 

Dienstag sind uns am Watzmann kaum mehr Menschen begegnet, als wir bis zu den Schneefeldern aufstiegen.


Dafür um so mehr Gämsen.


Dann erschien am Donnerstag in den Fürther Nachrichten ein Artikel über mich und "Fluchtreflex". Das hat mich ganz schön umgehauen.

Zum Wochenende die Hitzeschlacht bei Rock im Park: Als Campino kam, stand ich in der zweiten Reihe und über fünfzigtausend Menschen hinter mir.

 

Vielleicht ist das dem einen oder anderen zu extrem, aber ich mag mein Leben so. Allerdings werde ich es die nächsten Tage ruhiger angehen.

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Macarons vegan - Das Rezept

Macaronschalen vegan mit Aquafaba


Ich habe verwendet:

Kichererbsenwasser (Rewe beste Wahl 400g-Dose, da waren bei mir 140 g Flüssigkeit drin)

1 Messerspitze Cream of Tartar 1)

100 g Feinzucker

100 g gemahlene Mandeln, die helle Sorte, bei der die Schalen nicht mit gemahlen wurden. (Rewe beste Wahl kalifonische Mandeln gemahlen in der 100 g Packung)

100 g Puderzucker

1 Messerspitze Lebensmittelfarbe in Pulverform (wenn gewünscht)


1) = Weinstein (nicht das Backpulver mit Weinstein. Ist in USA und in England zum Backen gebräuchlich. Es stabilisiert den »Eischnee« und ich verwende es sonst immer, wenn ich normale Macarons backe. Ob es auch ohne geht, weiß ich bisher nicht. Müsste evtl. auch in Apotheken zu bekommen sein.)


Anleitung:


1. Kichererbsenwasser in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze in ca. 10 Minuten reduzieren lassen. Ab und zu umrühren. Jetzt ist die Flüssigkeit etwas zäh und es sind nur noch 60 g. 10 Minuten abkühlen lassen.


2. Kichererbsenwasser mit Cream of Tartar vermischen und aufschlagen. Ich habe eine Kitchenaid, verwende den Schneebesen und schlage auf Stufe 8 ungefähr 4 Minuten, bis die Masse etwas schaumig und weißlich wird. Dann schütte ich die Hälfte des Zuckers dazu und lasse den Mixer 2 weitere Minuten laufen. Ich stoppe den Mixer und schiebe die am Rand verteilte Masse wieder mit einem Spatel nach unten. Dann erhöhe ich auf Schlagzahl 10 und schütte den restlichen Zucker hinein. Nach insgesamt 10 Minuten habe ich eine kleine Menge feste weiße Masse, die absolut standfest ist. Jetzt die Lebensmittelfarbe unterrühren.


3. Puderzucker und gemahlene Mandeln in einer Schüssel mischen. Dann gebe ich sie in meine Moulinette, um die Mischung mehlfein zu bekommen. Wer einen anderen Mixer verwendet und noch kleine Stücke findet, kann die Mischung durch ein feinmaschiges Sieb streichen, bei mir reicht ein Zerkleinern mit der Moulinette aus.


4. Die Hälfte der Mandeln unter den Kichererbsenschnee rühren. Wenn eine einheitliche Masse entstanden ist, den zweiten Teil dazugeben und ebenfalls unterarbeiten. Hier finde ich, dass sich die Masse anders verhält, als wenn man mit Eiweiß arbeitet. Die Masse ist viel zäher und man muss sie mit einem Spatel kräftig durchrühren und immer wieder (bei mir 25 mal)  mit dem Spatel am Rand des Topfes die Luft aus der Masse hinausdrücken (=Macaronage). Es soll ein zähflüssiger Teig entstehen, der in breiten Bändern vom Löffel hinunterläuft und glänzt. Meiner war heute ziemlich fest und wollte sich gar nicht bewegen. Schließlich habe ich einen Esslöffel Wasser hinzugegeben. Das hat die Masse erstaunlicherweise gar nicht übel genommen, auch hier verhält sich Aquafaba anders als Eischnee.


5. In einen Spritzbeutel mit großer Tülle (ca. 1 cm Durchmesser) geben. 2 Backbleche mit Backpapier belegen. Ich habe dafür dünne, schwarze, wiederverwertbare Folien. Spritzbeutel senkrecht dicht über das Backblech halten und drücken, bis die Masse seitlich aus der Tülle hinausquillt.  Druck einstellen und den Spritzbeutel anheben. Ich mache sehr kleine Macarons, die brechen nicht so schnell, außerdem finde ich sie so niedlich. Ca. ein Euro große Teighäufchen spritzen und eventuelle Spitzen mit einem feuchten Finger gleich wegtupfen. Wenn die Macarons unterschiedlich groß werden finde ich das nicht schlimm, man sucht einfach später Paare. Die Macarons breiten sich nur wenig aus, zwei Zentimeter Abstand sollten reichen. Wenn das Blech voll ist, das Blech in eine Hand nehmen und mit dem Handballen der zweiten von unten dagegen klopfen. Dadurch werden sie etwas gleichmäßiger, eventuelle kleine Luftbläschen verschwinden. Falls man mit Zuckerperlen , Kakaopulver etc. verzieren möchte, jetzt auf die Hälfte der Schalen streuen.


6. Zwei Stunden in der Küche stehen lassen. Dadurch trocknet die Oberfläche an und beim Aufgehen im Ofen bildet sich später der Fuß. (Normale Eiweißmacarons stehen nur zwanzig Minuten.)


7. In den kalten Ofen stellen. Ofen auf 100 Grad stellen (bei höherer Hitze wird die Masse zu flüssig. Die Macarons werden eher getrocknet als gebacken) und das erste Blech einschieben. Nicht öffnen, sonst fallen sie zusammen. Nach dreißig Minuten den Ofen ausschalten und die Macarons weitere fünfzehn Minuten im Ofen lassen. Dann auf die Küchenarbeitsplatte stellen. Warten, bis sie abgekühlt sind und sich vom Backpapier ablösen lassen. Einzeln vom Blech nehmen und auf ein Gitter legen, die Unterseite dabei mit dem Daumen etwas eindrücken, wenn sie dafür noch weich genug sind. Dadurch geht später mehr Füllung hinein und falls manche der Schalen innen hohl sind, fällt das nicht mehr auf.

 

8. Ofen abkühlen lassen. Das zweite Blech wie das erste backen. Dass die zweite Charge dadurch noch länger steht, macht nichts.


9. Füllen. Ich habe einfach ein wenig Erdbeermarmelade verwendet und mit dem Messer auf eine Schale gegeben. Dann ein gleichgroßes Gegenstück suchen und mit einer Drehbewegung aufsetzen.

Ich balanciere meine Macarons gerne durch die Füllung aus. Soll heißen: Sehr süße Schalen bekommen eine Zartbitterschokoladenganache. Sehr fragile Schalen fülle ich ebenfalls mit Ganache, die im Kühschrank fest wird und Stabilität verleiht. Diese Aquafaba-Macarons sind etwas teigiger. Ich finde Fruchtig-Leichtes, das in die Schalen einzieht, hier passend. Ist aber sicher Geschmackssache. 

 

10. Über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.


Fazit:

Das Rezept hat Potential, ist aber nicht das Ende der Fahnenstange. 

• die Macaronmasse war ziemlich fest, die Macarons dagegen waren fragil und zart und schmecken wunderbar. Manches verstehe ich einfach nicht.  Ich werde versuchen die Zucker-Mandel-Mischung vorsichtig zu optimieren, bisher habe ich einfach runde Grammmengen genommen. Auch dass ich am Ende noch Wasser untergerührt habe, würde jeden Franzosen grausen.

• Die Aquafaba-Masse nimmt so schnell nichts übel. Bei richtigem Eiweiß führt manchmal zu hohe Luftfeuchtigkeit zu Fehlschlägen. Hier kann man sogar etwas pfuschen. Trotzdem sind Macarons das falsche Projekt, wenn man Sonntagnachmittag auf die Schnelle die Schwiegermutter beeindrucken will. Man sollte Zeit und Ruhe haben für den ersten Versuch. Es ist damit zu rechnen, dass man ein paar Bleche braucht, bis man das hinbekommt. Bei professionellen Macaronherstellern gibt es angeblich zehn Prozent Ausschuss. Aber es ist wie beim Fahrradfahren: wenn man es raus hat, dann kann man es.

• Ich will ein Rezept für nur ein Backblech. Das mit dem Ofen-Abkühlen nervt. Also muss ich die Menge kürzen, aber aufschlagbar in der Kitchenaid soll es trotzdem bleiben.

• Beim ersten Versuch hatte ich Kichererbsen von Kattus (von Rewe, aus der Asia/Mexikoecke). Irgendwie war der »Eischnee« da luftiger und weniger zäh. Da ich nicht genau gewogen und mitgeschrieben habe, kann das Zufall sein.  Trotzdem kaufe ich vielleicht demnächst lieber Kattus. Mal beobachten!


Quellen:

• Das Macaron-Backen (mit echtem Eiweiß) habe ich mit Hilfe von Aurelie Bastian gelernt. In ihrem Blog www.fanzoesischkochen.de findet sich das beste Rezept für Macarons, das ich je gesehen habe. Außerdem Videoanleitungen mit entzückendem französischem Akzent.

• Vegane Macarons sind mir das erste Mal gelungen mit einem Rezept aus »Vegan Desserts« von Hannah Kaminsky. Gebacken mit Ener-G, einem Ei-Ersatz aus Amerika. Optisch sehr ansprechend, aber zu süß. Veränderungen des Rezepts gingen leider schief. Den Ei-Ersatz bekommt man in Deutschland nur schwer.

• Bei der Suche nach Informationen zum Backen mit Aquafaba habe ich etliche, vor allem englische Seiten durchsucht. Dabei bin ich auf dieses Macaronrezept gestoßen: http://www.floralfrosting.blogspot.co.uk/2015/05/snickers-macarons.html.

Die Angaben bezüglich Ruhezeit und Backmethode stammen von hier. Ich dachte erst, ich weiß es besser und wollte mit höherer Temperatur backen, aber ein Blick in den Ofen (auslaufende Macarons!) ließ mich schnell den Temperaturregler herunterdrehen. In diesem Blog werde in den nächsten Tag noch ein wenig stöbern.


Guten Appetit!

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Macarons - vegan !

Eigentlich wollte ich hier nie etwas aus der Küche posten. Denn eine Küchenfee bin ich nicht. Allerdings experimentiere ich begeistert und bin extrem neugierig.


Ein Rezept für einen gelingsicheren Schokokuchen reizt mich nicht. Je abgedrehter etwas aber ist, desto eher hänge ich am Haken.


Seit einem Frankreichaufenthalt vor fünf Jahren backe ich Macarons. Meist mit Eiern, denn die meisten werden verschenkt. Ich bin kein Veganer, ich verzichte aber gerne auf Eier, Milch und Fleisch, wo immer es geht.


Bei Macarons war das bisher schwierig. Das vielversprechende Rezept von Hannah Kaminsky verlangt nach einem Ei-Ersatz, der in Deutschland kaum zu bekommen ist. Das hat mich nicht gestoppt, ich habe es mittels Koffer nach einem USA-Aufenthalt eingeführt. Äußerlich waren die Macarons nach einiger Tüftelei gelungen, aber geschmacklich waren sie viel zu süß. 


Nun bin ich im Internet auf die Methode gestoßen, Wasser aus einer Kichererbsendose aufzuschlagen und als Eiweißersatz zu verwenden. Das klang so verrückt, das musste ich probieren.


Was soll ich sagen? 

Es klappt!

Mein erster Versuch (der nicht einmal richtig ernst angegangen wurde) bietet noch Raum für Verbesserung, aber es scheint relativ idiotensicher zu funktionieren (was man von Ei-Macarons nicht behaupten kann). Wenn Interesse besteht, würde ich meine Experimente auch schriftlich festhalten.


... und jetzt esse ich sie auf!

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Ein seliges Lächeln auf den Lippen ...

... habe ich selten, wenn ich auf den Friedhof gehe. Nirgendwo ist mir die Nichtigkeit und Endlichkeit meines Daseins so sehr bewusst.


Doch heute scharrten sich die Besucher nicht traurig um die Gräber, sondern begeistert um einen putzigen Kerl, der neugierig nachschaute, ob ich in der Hand vielleicht eine Nuss habe. Leider ist in meiner Handtasche für solche Gelegenheiten nichts zu finden, obwohl sich dort die unglaublichsten Sachen verstecken.


In Zukunft gehören Nüsse zu den Dingen, die ich bei mir trage, wenn ich auf den Friedhof gehe.

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gebürtiger Zirndorfer zieht von Nürnberg nach Fürth

Es war Liebe auf den ersten Blick. 

 

Vor vier Wochen ging durch die Lokalpresse, dass eine Veterinärin in Zirndorf über hundert verwahrloste Meerschweinchen gefunden hat. Manche sind noch in ärztlicher Behandlung, aber viele davon warten nun im Nürnberger Tierheim auf eine Vermittlung.


Ich habe schon immer Schweine, derzeit zwei ausgewachsene Ladies. Nun haben sie männlichen (kastrierten!) Zuwachs bekommen. 'Hero' ist fröhlich, verspielt und sitzt am liebsten im Garten. 

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Unsportlich? Ich?

Nein!
Das Fotofinish beweist es: Ich war sogar ziemlich schnell. 
Blitzer-Marathon 2015: Ich habe erfolgreich teilgenommen!

Vorsicht!

Ich bin zurück aus dem ewigen Eis!

(Okay, ich geb's zu: Ich war nicht auf dem Gletscher, aber nah dran schon!) 


Überall grünt, sprießt und blüht es.

Höchste Zeit, eine Warnung an ungebetene Gartenbesucher auszusprechen!

Unterwegs

Während daheim der Frühling für Sonnenstunden auf der Terrasse sorgt, bin ich beim Schneeschuhlaufen in Österreich. Unmengen von Neuschnee und unberührte Landschaften. Der Wind erschafft hier skurrile Schneegebilde. Das Gebäude war bis vor kurzem noch eine Kaserne. Jetzt hat der Schnee das Kommando übernommen!

Dunkle Wolken über Mordor!

Och menno!


Wieso hängt über mir die schwarze Suppe und weht mich fast weg, während in Burgfarrnbach die Sonne scheint?

Stadt - Land - Fürth

Unter diesem Namen findet man eine Seite, auf der - unter anderem - Fürther ihre Lieblingsplätze verraten. Ich habe mitgemacht und meine Wahl fiel nicht überraschend auf die Flussmündung.

Hier der Link:

http://www.stadt-land-fuerth.de/mein-lieblingsplatz/infos/news/serie-mein-lieblingsplatz-jane-maurer.html

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Meine Lieblingsblume blüht ...


Ganz klein und unscheinbar verschwindet sie an kalten Tagen unter dem Laub der allgegenwärtigen Schneeglöckchen. Heute hat sich hervorgewagt, ihre Blüte geöffnet und streckt sich der Sonne entgegen.

So möchte ich auch leben! Bei schlechtem Wetter die Augen einfach geschlossen halten, mich einkuscheln und auf besseres Wetter warten. 

Wer braucht schon eine Million?

Im Studio:

Der Kandidat ist ratlos. Was davon gibt es wirklich? Welche der vier Antworten ist richtig? 

a) Stadt-Land-Flussmündung

b) Stadt-Land-Fürth

c) Stadt-Land-Fluss

d) keine der obigen Antworten stimmt

Der Moderator zieht die Augenbrauen hoch, ein skeptisches Lächeln schwebt auf seinen Lippen.

Der Kandidat nimmt einen Schluck Wasser und zieht den Telefonjoker.


Bei mir zu Hause:

Das Telefon klingelt. Ich nehme ab. Was Günther Jauch erzählt, bekomme ich nur bruchstückhaft mit, ich bin aufgeregt. Wann kommt denn die Frage endlich? Ich lausche angespannt.

Aja, darum geht es als. Ich atme erleichtert durch. Machbar. 

Meine Antwort:

c) ist ein Spiel, das wir als Kinder unter der Schulbank gespielt haben. a) kommt mir bekannt vor, ich komme bloß gerade nicht drauf. c) ist eine wunderbare Internetseite der Stadt Fürth, auf der man sich über Wichtiges, Unwichtiges und Amüsantes informieren kann. d) kann ich definitiv ausschließen.

Okay, den Sekundenzeiger habe ich in meinem Enthusiasmus aus den Augen verloren. Hoffentlich habe ich nicht auch einen Freund verloren.


Und jetzt?

Jetzt kommt die geniale Überleitung: Unter Stadt-Land-Fuerth.de ist gerade etwas über mein Buch erschienen. Das mit der Flussmündung auf dem Cover - ach, daher!


Link:

http://www.stadt-land-fuerth.de/aktuelles/infos/news/fluchtreflex-der-fuerth-roman.html?no_cache=1



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Nein, ich liege nicht nur auf der faulen Haut ...

... im Gegenteil, ich bin ziemlich fleißig. Aber nicht auf dieser Webseite, wie ich gerade mit Blick auf die Datumsanzeige erschrocken festgestellt habe.

Derzeit sitze ich über dem zweiten Buch. Das wird zwar nicht als "One Woman Show" erstellt (wer und warum wird erst später verraten!), aber es ist trotzdem ganz schön viel Arbeit. Besonders, wenn man  es fehlerlos und perfekt hinbekommen will und an seinen eigenen Ansprüchen zwangsläufig scheitert.

Aber es geht vorwärts!

Und daher habe ich hier die ersten beiden Kapitel von Bootsausflug als Leseprobe eingestellt - bereits lektoriert und hoffentlich fehlerlos und perfekt.

Viel Spaß!


Leseprobe unter:

http://janemaurer.jimdo.com/bootsausflug/

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Blick aus meinem Fenster

Was kann aus einem Tag werden, der so anfängt? - Eigentlich alles!

Aber die Zeit, den Anblick zu genießen, sollte man sich nehmen. Und dann kann der Tag gar nicht mehr 'nur schlecht' werden. 

Mein Lieblingsplatz in Fürth - zu jeder Jahreszeit

Für mich gibt es derzeit fast keinen anderen Ort in Fürth, der wirklich jedes Mal, wenn ich hinkomme, auf bezaubernde Weise anders aussieht.


Beim Betrachten der Bilder kann ich mich kaum entscheiden, was mir am besten gefällt: der Sonnenuntergang im Frühling oder doch das Herbstbild, wo die Kanus genau zur Laubfärbung passen. Oder der Hauch von Schnee auf der Eiche und dem Felsblock? Nur der Sommer war dieses Jahr fast durchgängig wenig fotogen. Das Picknick, das ich im Juli mit einer Freundin dort genossen habe, war aber köstlich.


Kein Wunder, dass es dieses Motiv auf das Buchcover geschafft hat. In diesem Fall im Frühlingskleid. 


Trotzdem kribbelt es in den Fingern. Der Folgeroman wird "Bootsausflug" heißen. Vielleicht sollte ich doch das Herbstbild noch verewigen? 

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Winterzauber!

Was auf den Straßen furchtbar ist, wirkt beim Spaziergang in den Grünanlagen romantisch!

Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird eisig und schwer ...

Zur Belohnung einen heißen Kakao im Stadtparkcafé. So darf der Winter bleiben.


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Da liegt es!

Nein, nicht das Christkind in der Krippe! Sondern mein Buch in einem richtigen Buchladen. 
Seit kurzem bekommt man "Fluchtreflex" auch beim Jungkunz in der Moststraße und beim Edelmann an der Fürther Freiheit. In Fürth natürlich, versteht sich ja von selbst!
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Meine Weihnachtswünsche!

So sieht mein Wunschzettel aus. Gut, den hier hat mir eine Freundin netterweise zukommen lassen, aber ich kann mich da aus vollem Herzen anschließen. Lieber Weihnachtsmann, es ist wirklich so einfach...

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!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Fluchtreflex jetzt noch authentischer ...

... denn jetzt heißt die "Süße Freiheit" auch im Buch "Süße Freiheit". Und das "Schwarze Kreuz" ebenfalls.

Vielen Dank nochmals an die Inhaber, die mir die Verwendung dieser Namen genehmigt haben.

 

Nach wie vor kann man das Buch bei Amazon für € 2,99 als E-Book oder für € 9,99 als Taschenbuch bestellen.

 

Oder direkt per E-Mail (Janemaurer@gmx.de) bei mir ordern, ich versende es gegen Rechnung auch direkt. Portokosten fallen keine an, dafür gibt es eine Widmung - falls gewünscht (Bitte, ich mach das so gerne!).

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Ein letztes Aufbäumen der Natur

Ich dachte, ich sehe nicht richtig, als ich diese Rosenblüte heute im Garten entdeckt habe. Nein, sie ist nicht aus Plastik, ich habe sie extra angefasst. Ansonsten ist unser Garten jetzt einfach nur grau-braun, da leuchtet die Blüte richtig. Im Sommer hat diese Rose meines Wissens nicht geblüht. Also ein Wintermärchen!
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Weihnachten kann kommen ...

... ich bin bereit.

Sicher nicht Jedermanns Geschmack, aber genau meiner!

Jetzt müssen sie im Radio nur noch last Christmas spielen, damit ich meinen alljährlichen Weihnachtskoller kriegen kann!
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Bei dem Preisausschreiben wird am Ende wohl niemand mitmachen!

Mein Mann hat Post bekommen von einem seiner bevorzugten Bekleidungsdealer. Soweit nichts Ungewöhnliches. Auch der beiliegende Prospekt pries in gewohnter Weise nur die Funktion der neuen Winterjacken an. Aber dann habe ich die Rückseite gelesen. Und wenn es bei uns nicht so schmutzig wäre, hätte ich mich vor Lachen auf den Boden geschmissen.


Das darf man nicht für sich behalten: daher in Auszügen für Euch! (Dass ich mal einen Werbeprospekt abschreibe, hätte ich auch nicht gedacht!)


»Echte Helden im Kampf gegen Staub und Krümel


Mal ehrlich: Wenn's um Power, Performance und klare Zielorientierung geht, sind Männer gleich zur Stelle. Nein, die Rede ist nicht vom Management, sondern vielmehr vom Haushalt - konkret vom Staubsaugen. Hauptsache, die Technik stimmt. Deshalb empfiehlt Engbers echten Männern den extrem leistungsstarken und innovativen Ergorapido 2in1 AG 3013 von AEG.


Kabellose Lithium-Power für Leistung ... Das alles sind moderne Features, die Männer begeistern. Und deshalb müssen immer öfter Frauen ihren Partnern den Vortritt lassen. Da wird der Boden zur Rennstrecke und jeder Kekskrümel auf dem Sofa zum Gegner. Und wenn am Ende alles sauber glänzt, kommt es, das gute Gefühl: der Stolz einen echten Männerjob erledigt zu haben.«


Mein Mann wollte den Prospekt sofort im Altpapiercontainer verschwinden lassen. Aber ich habe ihn gerettet.

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Wenn nur der Vorratsschrank nicht schon leer wäre ...

Das hat mir mein Sohn gerade aufs Handy geschickt.

Dabei ist erst ein Tag der Herbstferien vorbei.
Ich sollte mal in mich gehen - oder einkaufen!
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Herbstblues

Mein Lieblingsplatz im Wiesengrund ist immer noch schön.

 

Aber zum Picknicken oder gar zum Baden ist es einfach zu kalt.

Schön, dass ich im Sommer nichts ausgelassen habe. Als ein paar Jugendliche

dort in den Fluss gesprungen sind, musste ich das auch probieren. Natürlich

erst, als es dunkel war. Es war verrückt, aber es war so toll. Manche Sachen muss

man einfach mal gemacht haben. Von solchen Dingen kann man zehren, wenn es

nun dunkler wird. Und verregnet. Und ungemütlich. So richtig beschissen...


Malle wäre jetzt gut. Ich glaube, ich habe auch einen Fluchtreflex! 


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Auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner

... denn Hunderte von Regenwürmern können doch nicht irren!

 

Was trieb diese kleinen Kerle am ersten Regentag nach ein paar wunderschönen Herbsttagen auf die Straße? Revierkämpfe, Karrieredenken, überhöhte Grundstückspreise, Landflucht? Alles kaum vorstellbar, aber ich kann mich auch nicht in einen Wurm hineinversetzen.

 

Aber sie tun mir leid, wenn ich sie mit dem Fahrradreifen unweigerlich plattfahre. Wobei ich im Sommer bei Schnecken deutlich weniger Skrupel habe. Rassismus? Wohl eher die Tatsache, dass unser Garten nach den Wetterkapriolen wie eine höchst erfolgreiche Schneckenfarm aussieht.

 

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Am Wochenende gratis!

Am 16.8.14 (ca. ab 9 Uhr in der Frühe) und 17.8.14 kann man mein Buch "Fluchtreflex" bei Amazon.de kostenlos als

eBook runterladen!

 

Ich freue mich auf viele neue Leser!

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Über entäuschende Augenblicke - und unerwartet wunderbare Momente

Seit ich mein Buch veröffentlicht habe, fährt mein Gefühlsleben Achterbahn.

 

Manche Dinge habe ich herbeigesehnt wie eine Braut den Hochzeitstag:

Das erste Mal bei Amazon meinen Namen eingeben und es erscheint - mein Buch.

Es war soweit. Meine Reaktion? Na, das wurde aber auch Zeit, habe ja lange genug mit der Technik gekämpft.

 

Mein Buch als Taschenbuch in der Hand halten:

Oh Gott, da ist immer noch ein Fehler. Und das passt auch nicht.

 

 

 

Irgendwie war es nicht so toll, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Und dann kam aus Amerika der Karton mit mehreren Büchern (mit den gleichen kleineren Fehlern wie beim ersten Mal. Notiz an mich: Alles mit Textverarbeitung sollte von Anfang an passen. Späteres Beheben von Fehlern ist schwieriger als es aussieht. Eine Änderung in Seite 15 kann zehn Seiten später die Zeile verschieben. Warum? Keine Ahnung!)

Und siehe da: Die Menge macht's. Der Karton steht am Küchentisch, ständig ist er im Weg, aber jedes Mal, wenn ich ihn sehe, muss ich stolz grinsen. Da ist es doch noch. Dieses Gefühl etwas ganz Eigenes geschaffen zu haben.

 

Außerdem habe ich meine erste Leserunde auf lovelybooks gestartet, deswegen habe ich ja auch einen Karton Bücher hier stehen. Bald machen sich die Exemplare auf die Reise und meine Worte finden einen Platz in fremden Buchregalen. Und die Resonanz dort macht mich auch sehr glücklich...

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Es ist ein Buch!

Ein echtes Buch! Mit Seiten zum Umblättern!

 

Tausend Wutanfälle wegen unkooperativer Technik später:

Es ist da.

 

Bei Amazon kann man Fluchtreflex jetzt auch als Taschenbuch bekommen.

 

Leider musste ich meine erste Coveridee verwerfen, die sah als Buch einfach nicht gut/selbstgemalt aus. Vielleicht sagt ihr mir mal, welche Version euch besser gefällt.

 

Das Cover passt übrigens exakt zum Buch! Etwas worauf ich stolz bin und Wert lege, ein großer Vorteil, wenn man alles alleine machen muss. (Wer kennt das nicht? Mann küsst blonde Frau auf dem Cover - aber die Hauptfigur ist doch brünett.)

Ja, Fürth hat ein paar wunderschöne Ecken und dies ist der Zusammenfluss von Rednitz und Pegnitz zur entsprechenden Uhr- und Jahreszeit. Wer es sich anschauen will, sollte zwei Flaschen Bier und ein Feuerzeug mitnehmen - vielleicht sehen wir uns dann ja da.

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Jetzt ist es im Netz

Mein erstes Buch geht online!

 

Unter Amazon.de

  • JANE MAURER
  • FLUCHTREFLEX

in der Suche eingeben, oder einfach folgenden Link anwählen:

 

Fluchtreflex - Jane Maurer

 

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Vorsicht! Dies ist das Ende des Internets

Vor vier Jahren stand mein Geburtstag an

Ich wünschte mir ein iPad.

Oft bekommt man nicht, was man sich wünscht. Um meine Chancen zu erhöhen, habe ich das mit dem iPad laut verkündet.

Auch gegenüber meinen Freunden - vielleicht würde ja jemand für mich sammeln.

Mein Mann erklärte jedem, der es nicht hören wollte, dass man mir doch einen Flaschenöffner schenken sollte. Weil ich damit umgehen kann.

Ich habe mir das iPad selbst gekauft.

 

Ein Jahr später habe ich mir ein iPhone gewünscht.

Mein Mann empfahl Zettel und Stift - und dann schenkte er mir das iPhone!

Zu seiner Verteidigung muss ich noch anführen, dass ich vor einigen Jahren ein regelrechter Technik-Gegner war. Mein Handy hatte ich nur, um für Kindergärtnerinnen oder die Schulverwaltung im Notfall erreichbar zu sein. Telefoniert habe ich damit eigentlich nicht. SMS: Fehlanzeige. Die Sommerzeit hat immer eine Kollegin für mich eingestellt.

Gut, seitdem hat sich Einiges verändert.

Trotzdem ist das jetzt ziemliches Neuland. Ein kleiner Schritt für das Internet, aber ein großer Schritt für mich!

Also, seht mir bitte jeden Fehler nach!

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Einfach schön!

Gott sei Dank bin ich nicht abergläubisch

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Nachlese

Jane Maurer und Sabine Roth
Jane Maurer und Sabine Roth

Meine Lesung ist schon ein paar Tage her, aber ich denke noch oft daran.  Anfangs war ich sehr nervös, aber das hat sich schnell gelegt. Dass meine Freundin/Lektorin Sabine dabei war, hat sicher geholfen. Meine Stimme hat sich tapfer geschlagen. Normalerweise gehöre ich ja nicht zu den lauten Zeitgenossen, aber nun musste ich auch in der letzten Ecke noch gut zu verstehen  sein. Noch nie haben mir so viele Leute so lange andächtig  zugehört. Auch einen Applaus bekomme ich normalerweise nicht, wenn ich aufhöre zu reden. Das Gefühl danach war gigantisch. Es war eine Hürde, die ich nun genommen habe. Und beim zweiten Mal wird es sicherlich leichter - ich freue mich schon darauf.

Lesung am 16.6.2016  um 12.30 im Cafe am Park

Ich bin aufgeregt!

Meine erste Lesung!

Sie findet anlässlich der Kulinarischen Mittagslesung am 16.6.2016 um 12.30 im Café am Park in der Moststraße 27 in Fürth statt. Wer kommt, kann miterleben, wie ich aus "Fluchtreflex" vorlese.

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Irland - wie es keiner kennt

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Rendez-vous auf der alten Mülldeponie ...

... klingt jetzt nicht so prickelnd. Als mein Mann einen Platz für ein Picknick vorschlug, fiel seine Wahl auf den Fürther Solarberg. So nennt ihn die Stadtverwaltung gerne, im Volksmund heißt er Müllberg oder Monte Scherbelino. Ich war skeptisch. Aber der Sonnenuntergang ist romantisch. Und man ist dort oben fast alleine. Warum nur?
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Die schönste Schaufensterdeko in Fürth

Momentan macht mir Schaufenstergucken richtig viel Spaß. Denn bei Jungkunz steht eine Parkbank im Fenster  - und zwar im Kleeblattgewand. Und meine Bücher sehen doch richtig gut dort aus. 


Weniger gut ist das Foto des Schaufensters vom Edelmann gelungen. Das liegt aber nicht am Motiv, sondern an der Fotografin, die an der spiegelnden Scheibe gescheitert ist. Es ist wirklich ein Schaufenster, selbst wenn es so etwas verwirrend wirkt. Aber verewigen will ich es im Netz trotzdem. 
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Die Vögel

Ich kann mich noch erinnern, als das erste Wildganspärchen im Fürther Stadtpark einzog und ein Junges aufzog. Das ist Jahrzehnte her. Seitdem wurden es jedes Jahr mehr. Heute habe ich bei hundert Vögeln aufgehört zu zählen. Ist das noch normal und schön oder zu viel? Welche anderen Tiere werden hier verdrängt?

Artikel in der StadtZeitung Fürth vom 22.7.2015

Gewinnspiel

Dieser Artikel erschien letzten Mittwoch in der Regional Aktuell Fürth. Vielleicht hat ja jemand Lust, bei dem Gewinnspiel mitzumachen ...

Lovelybooks-Leserunde

Ich habe bei lovelybooks eine Leserunde für mein neues Buch "Bootsausflug" eröffnet.

Es gibt 10 Taschenbücher und 10 ebooks zu vergeben. Wer mitmachen möchte, kann sich das hier anschauen: 

http://www.lovelybooks.de/…/Bootsausf…/leserunde/1163169100/

Ich freue mich schon auf eine lustige und lehrreiche Diskussion!

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Bootsausflug ist erschienen

Ich habe zwar das Gefühl, dass ich schon eckige Augen habe, weil ich in den letzten Wochen zuviel Zeit vor dem Computer verbracht habe und ihn endlich mal zuklappen sollte, aber diese Meldung muss noch raus:


ES IST DA! MEIN ZWEITES BUCH!


Bootsausflug


bei Amazon als Taschenbuch:


und als kindle E-Book


und im epub-Format u.a.bei Thalia, Hugendubel, etc.(funktioniert heute noch nicht)


Dieses Buch ist zusammen mit meiner Lektorin/Freundin Sabine entstanden. Ich bin glücklich, dass ihr Fluchtreflex damals so gut gefallen hat. Denn sie hat mir angeboten, die Neuauflage zu lektorieren und in der Folge hat sich eine fruchtbare Zusammenarbeit ergeben. Zu zweit macht manches einfach mehr Spaß und Bücher schreiben gehört definitiv dazu. Bootsausflug ist nun das erste Buch, das die neu gegründete

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Jurassic Park in einer anderen Dimension!

Bei mir im Garten ist die gefürchtete Spiderman-Schnecke gesichtet worden. Bisher rätseln Forscher noch, ob diese Schnecke ihre Fähigkeiten einem Biss einer radioaktiv verseuchten Spinne verdankt. 

Kommentar meiner Nachbarin: Hängt sie höher und spielt ihr das Lied vom Tod!

Die letzte Woche war abwechslungsreich!

 

Dienstag sind uns am Watzmann kaum mehr Menschen begegnet, als wir bis zu den Schneefeldern aufstiegen.


Dafür um so mehr Gämsen.


Dann erschien am Donnerstag in den Fürther Nachrichten ein Artikel über mich und "Fluchtreflex". Das hat mich ganz schön umgehauen.

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Macarons vegan - Das Rezept

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Macarons - vegan !

Eigentlich wollte ich hier nie etwas aus der Küche posten. Denn eine Küchenfee bin ich nicht. Allerdings experimentiere ich begeistert und bin extrem neugierig.


Ein Rezept für einen gelingsicheren Schokokuchen reizt mich nicht. Je abgedrehter etwas aber ist, desto eher hänge ich am Haken.


Seit einem Frankreichaufenthalt vor fünf Jahren backe ich Macarons. Meist mit Eiern, denn die meisten werden verschenkt. Ich bin kein Veganer, ich verzichte aber gerne auf Eier, Milch und Fleisch, wo immer es geht.


Bei Macarons war das bisher schwierig. Das vielversprechende Rezept von Hannah Kaminsky verlangt nach einem Ei-Ersatz, der in Deutschland kaum zu bekommen ist. Das hat mich nicht gestoppt, ich habe es mittels Koffer nach einem USA-Aufenthalt eingeführt. Äußerlich waren die Macarons nach einiger Tüftelei gelungen, aber geschmacklich waren sie viel zu süß. 


Nun bin ich im Internet auf die Methode gestoßen, Wasser aus einer Kichererbsendose aufzuschlagen und als Eiweißersatz zu verwenden. Das klang so verrückt, das musste ich probieren.


Was soll ich sagen? 

Es klappt!

Mein erster Versuch (der nicht einmal richtig ernst angegangen wurde) bietet noch Raum für Verbesserung, aber es scheint relativ idiotensicher zu funktionieren (was man von Ei-Macarons nicht behaupten kann). Wenn Interesse besteht, würde ich meine Experimente auch schriftlich festhalten.


... und jetzt esse ich sie auf!

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Ein seliges Lächeln auf den Lippen ...

... habe ich selten, wenn ich auf den Friedhof gehe. Nirgendwo ist mir die Nichtigkeit und Endlichkeit meines Daseins so sehr bewusst.


Doch heute scharrten sich die Besucher nicht traurig um die Gräber, sondern begeistert um einen putzigen Kerl, der neugierig nachschaute, ob ich in der Hand vielleicht eine Nuss habe. Leider ist in meiner Handtasche für solche Gelegenheiten nichts zu finden, obwohl sich dort die unglaublichsten Sachen verstecken.


In Zukunft gehören Nüsse zu den Dingen, die ich bei mir trage, wenn ich auf den Friedhof gehe.

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gebürtiger Zirndorfer zieht von Nürnberg nach Fürth

Es war Liebe auf den ersten Blick. 

 

Vor vier Wochen ging durch die Lokalpresse, dass eine Veterinärin in Zirndorf über hundert verwahrloste Meerschweinchen gefunden hat. Manche sind noch in ärztlicher Behandlung, aber viele davon warten nun im Nürnberger Tierheim auf eine Vermittlung.


Ich habe schon immer Schweine, derzeit zwei ausgewachsene Ladies. Nun haben sie männlichen (kastrierten!) Zuwachs bekommen. 'Hero' ist fröhlich, verspielt und sitzt am liebsten im Garten. 

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Unsportlich? Ich?

Nein!
Das Fotofinish beweist es: Ich war sogar ziemlich schnell. 
Blitzer-Marathon 2015: Ich habe erfolgreich teilgenommen!

Vorsicht!

Ich bin zurück aus dem ewigen Eis!

(Okay, ich geb's zu: Ich war nicht auf dem Gletscher, aber nah dran schon!) 


Überall grünt, sprießt und blüht es.

Höchste Zeit, eine Warnung an ungebetene Gartenbesucher auszusprechen!

Unterwegs

Während daheim der Frühling für Sonnenstunden auf der Terrasse sorgt, bin ich beim Schneeschuhlaufen in Österreich. Unmengen von Neuschnee und unberührte Landschaften. Der Wind erschafft hier skurrile Schneegebilde. Das Gebäude war bis vor kurzem noch eine Kaserne. Jetzt hat der Schnee das Kommando übernommen!
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Dunkle Wolken über Mordor!

Och menno!


Wieso hängt über mir die schwarze Suppe und weht mich fast weg, während in Burgfarrnbach die Sonne scheint?

Stadt - Land - Fürth

Unter diesem Namen findet man eine Seite, auf der - unter anderem - Fürther ihre Lieblingsplätze verraten. Ich habe mitgemacht und meine Wahl fiel nicht überraschend auf die Flussmündung.

Hier der Link:

http://www.stadt-land-fuerth.de/mein-lieblingsplatz/infos/news/serie-mein-lieblingsplatz-jane-maurer.html

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Meine Lieblingsblume blüht ...


Ganz klein und unscheinbar verschwindet sie an kalten Tagen unter dem Laub der allgegenwärtigen Schneeglöckchen. Heute hat sich hervorgewagt, ihre Blüte geöffnet und streckt sich der Sonne entgegen.

So möchte ich auch leben! Bei schlechtem Wetter die Augen einfach geschlossen halten, mich einkuscheln und auf besseres Wetter warten. 

Wer braucht schon eine Million?

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Nein, ich liege nicht nur auf der faulen Haut ...

... im Gegenteil, ich bin ziemlich fleißig. Aber nicht auf dieser Webseite, wie ich gerade mit Blick auf die Datumsanzeige erschrocken festgestellt habe.

Derzeit sitze ich über dem zweiten Buch. Das wird zwar nicht als "One Woman Show" erstellt (wer und warum wird erst später verraten!), aber es ist trotzdem ganz schön viel Arbeit. Besonders, wenn man  es fehlerlos und perfekt hinbekommen will und an seinen eigenen Ansprüchen zwangsläufig scheitert.

Aber es geht vorwärts!

Und daher habe ich hier die ersten beiden Kapitel von Bootsausflug als Leseprobe eingestellt - bereits lektoriert und hoffentlich fehlerlos und perfekt.

Viel Spaß!


Leseprobe unter:

http://janemaurer.jimdo.com/bootsausflug/

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Blick aus meinem Fenster

Was kann aus einem Tag werden, der so anfängt? - Eigentlich alles!

Aber die Zeit, den Anblick zu genießen, sollte man sich nehmen. Und dann kann der Tag gar nicht mehr 'nur schlecht' werden. 

Mein Lieblingsplatz in Fürth - zu jeder Jahreszeit

Für mich gibt es derzeit fast keinen anderen Ort in Fürth, der wirklich jedes Mal, wenn ich hinkomme, auf bezaubernde Weise anders aussieht.


Beim Betrachten der Bilder kann ich mich kaum entscheiden, was mir am besten gefällt: der Sonnenuntergang im Frühling oder doch das Herbstbild, wo die Kanus genau zur Laubfärbung passen. Oder der Hauch von Schnee auf der Eiche und dem Felsblock? Nur der Sommer war dieses Jahr fast durchgängig wenig fotogen. Das Picknick, das ich im Juli mit einer Freundin dort genossen habe, war aber köstlich.


Kein Wunder, dass es dieses Motiv auf das Buchcover geschafft hat. In diesem Fall im Frühlingskleid. 


Trotzdem kribbelt es in den Fingern. Der Folgeroman wird "Bootsausflug" heißen. Vielleicht sollte ich doch das Herbstbild noch verewigen? 

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Winterzauber!

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Da liegt es!

Nein, nicht das Christkind in der Krippe! Sondern mein Buch in einem richtigen Buchladen. 
Seit kurzem bekommt man "Fluchtreflex" auch beim Jungkunz in der Moststraße und beim Edelmann an der Fürther Freiheit. In Fürth natürlich, versteht sich ja von selbst!
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Meine Weihnachtswünsche!

So sieht mein Wunschzettel aus. Gut, den hier hat mir eine Freundin netterweise zukommen lassen, aber ich kann mich da aus vollem Herzen anschließen. Lieber Weihnachtsmann, es ist wirklich so einfach...

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!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Fluchtreflex jetzt noch authentischer ...

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Ein letztes Aufbäumen der Natur

Ich dachte, ich sehe nicht richtig, als ich diese Rosenblüte heute im Garten entdeckt habe. Nein, sie ist nicht aus Plastik, ich habe sie extra angefasst. Ansonsten ist unser Garten jetzt einfach nur grau-braun, da leuchtet die Blüte richtig. Im Sommer hat diese Rose meines Wissens nicht geblüht. Also ein Wintermärchen!
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Weihnachten kann kommen ...

... ich bin bereit.

Sicher nicht Jedermanns Geschmack, aber genau meiner!

Jetzt müssen sie im Radio nur noch last Christmas spielen, damit ich meinen alljährlichen Weihnachtskoller kriegen kann!
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Bei dem Preisausschreiben wird am Ende wohl niemand mitmachen!

Mein Mann hat Post bekommen von einem seiner bevorzugten Bekleidungsdealer. Soweit nichts Ungewöhnliches. Auch der beiliegende Prospekt pries in gewohnter Weise nur die Funktion der neuen Winterjacken an. Aber dann habe ich die Rückseite gelesen. Und wenn es bei uns nicht so schmutzig wäre, hätte ich mich vor Lachen auf den Boden geschmissen.


Das darf man nicht für sich behalten: daher in Auszügen für Euch! (Dass ich mal einen Werbeprospekt abschreibe, hätte ich auch nicht gedacht!)


»Echte Helden im Kampf gegen Staub und Krümel


Mal ehrlich: Wenn's um Power, Performance und klare Zielorientierung geht, sind Männer gleich zur Stelle. Nein, die Rede ist nicht vom Management, sondern vielmehr vom Haushalt - konkret vom Staubsaugen. Hauptsache, die Technik stimmt. Deshalb empfiehlt Engbers echten Männern den extrem leistungsstarken und innovativen Ergorapido 2in1 AG 3013 von AEG.


Kabellose Lithium-Power für Leistung ... Das alles sind moderne Features, die Männer begeistern. Und deshalb müssen immer öfter Frauen ihren Partnern den Vortritt lassen. Da wird der Boden zur Rennstrecke und jeder Kekskrümel auf dem Sofa zum Gegner. Und wenn am Ende alles sauber glänzt, kommt es, das gute Gefühl: der Stolz einen echten Männerjob erledigt zu haben.«


Mein Mann wollte den Prospekt sofort im Altpapiercontainer verschwinden lassen. Aber ich habe ihn gerettet.

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Wenn nur der Vorratsschrank nicht schon leer wäre ...

Das hat mir mein Sohn gerade aufs Handy geschickt.

Dabei ist erst ein Tag der Herbstferien vorbei.
Ich sollte mal in mich gehen - oder einkaufen!
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Herbstblues

Mein Lieblingsplatz im Wiesengrund ist immer noch schön.

 

Aber zum Picknicken oder gar zum Baden ist es einfach zu kalt.

Schön, dass ich im Sommer nichts ausgelassen habe. Als ein paar Jugendliche

dort in den Fluss gesprungen sind, musste ich das auch probieren. Natürlich

erst, als es dunkel war. Es war verrückt, aber es war so toll. Manche Sachen muss

man einfach mal gemacht haben. Von solchen Dingen kann man zehren, wenn es

nun dunkler wird. Und verregnet. Und ungemütlich. So richtig beschissen...


Malle wäre jetzt gut. Ich glaube, ich habe auch einen Fluchtreflex! 


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Auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner

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Am Wochenende gratis!

Am 16.8.14 (ca. ab 9 Uhr in der Frühe) und 17.8.14 kann man mein Buch "Fluchtreflex" bei Amazon.de kostenlos als

eBook runterladen!

 

Ich freue mich auf viele neue Leser!

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Über entäuschende Augenblicke - und unerwartet wunderbare Momente

Seit ich mein Buch veröffentlicht habe, fährt mein Gefühlsleben Achterbahn.

 

Manche Dinge habe ich herbeigesehnt wie eine Braut den Hochzeitstag:

Das erste Mal bei Amazon meinen Namen eingeben und es erscheint - mein Buch.

Es war soweit. Meine Reaktion? Na, das wurde aber auch Zeit, habe ja lange genug mit der Technik gekämpft.

 

Mein Buch als Taschenbuch in der Hand halten:

Oh Gott, da ist immer noch ein Fehler. Und das passt auch nicht.

 

 

 

Irgendwie war es nicht so toll, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Und dann kam aus Amerika der Karton mit mehreren Büchern (mit den gleichen kleineren Fehlern wie beim ersten Mal. Notiz an mich: Alles mit Textverarbeitung sollte von Anfang an passen. Späteres Beheben von Fehlern ist schwieriger als es aussieht. Eine Änderung in Seite 15 kann zehn Seiten später die Zeile verschieben. Warum? Keine Ahnung!)

Und siehe da: Die Menge macht's. Der Karton steht am Küchentisch, ständig ist er im Weg, aber jedes Mal, wenn ich ihn sehe, muss ich stolz grinsen. Da ist es doch noch. Dieses Gefühl etwas ganz Eigenes geschaffen zu haben.

 

Außerdem habe ich meine erste Leserunde auf lovelybooks gestartet, deswegen habe ich ja auch einen Karton Bücher hier stehen. Bald machen sich die Exemplare auf die Reise und meine Worte finden einen Platz in fremden Buchregalen. Und die Resonanz dort macht mich auch sehr glücklich...

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Es ist ein Buch!

Ein echtes Buch! Mit Seiten zum Umblättern!

 

Tausend Wutanfälle wegen unkooperativer Technik später:

Es ist da.

 

Bei Amazon kann man Fluchtreflex jetzt auch als Taschenbuch bekommen.

 

Leider musste ich meine erste Coveridee verwerfen, die sah als Buch einfach nicht gut/selbstgemalt aus. Vielleicht sagt ihr mir mal, welche Version euch besser gefällt.

 

Das Cover passt übrigens exakt zum Buch! Etwas worauf ich stolz bin und Wert lege, ein großer Vorteil, wenn man alles alleine machen muss. (Wer kennt das nicht? Mann küsst blonde Frau auf dem Cover - aber die Hauptfigur ist doch brünett.)

Ja, Fürth hat ein paar wunderschöne Ecken und dies ist der Zusammenfluss von Rednitz und Pegnitz zur entsprechenden Uhr- und Jahreszeit. Wer es sich anschauen will, sollte zwei Flaschen Bier und ein Feuerzeug mitnehmen - vielleicht sehen wir uns dann ja da.

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Jetzt ist es im Netz

Mein erstes Buch geht online!

 

Unter Amazon.de

  • JANE MAURER
  • FLUCHTREFLEX

in der Suche eingeben, oder einfach folgenden Link anwählen:

 

Fluchtreflex - Jane Maurer

 

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Vorsicht! Dies ist das Ende des Internets

Vor vier Jahren stand mein Geburtstag an

Ich wünschte mir ein iPad.

Oft bekommt man nicht, was man sich wünscht. Um meine Chancen zu erhöhen, habe ich das mit dem iPad laut verkündet.

Auch gegenüber meinen Freunden - vielleicht würde ja jemand für mich sammeln.

Mein Mann erklärte jedem, der es nicht hören wollte, dass man mir doch einen Flaschenöffner schenken sollte. Weil ich damit umgehen kann.

Ich habe mir das iPad selbst gekauft.

 

Ein Jahr später habe ich mir ein iPhone gewünscht.

Mein Mann empfahl Zettel und Stift - und dann schenkte er mir das iPhone!

Zu seiner Verteidigung muss ich noch anführen, dass ich vor einigen Jahren ein regelrechter Technik-Gegner war. Mein Handy hatte ich nur, um für Kindergärtnerinnen oder die Schulverwaltung im Notfall erreichbar zu sein. Telefoniert habe ich damit eigentlich nicht. SMS: Fehlanzeige. Die Sommerzeit hat immer eine Kollegin für mich eingestellt.

Gut, seitdem hat sich Einiges verändert.

Trotzdem ist das jetzt ziemliches Neuland. Ein kleiner Schritt für das Internet, aber ein großer Schritt für mich!

Also, seht mir bitte jeden Fehler nach!

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Meine Fingerspitzen waren taub, fürs Fahrradfahren sollte man Handschuhe anziehen. Aber die Stimmung in den Grünanlagen war gigantisch!